Für den Boden selbst gibt es dann verschiedene Möglichkeiten. Neben dem Wischmob gibt es Schrubber und Besen, sowie Systeme, in denen das Putzwasser gleich am Gerät dabei ist. Von nassreinigenden Staubsaugern ist man mittlerweile so gut wie abgekommen, da diese zu feucht gearbeitet haben.

Auch statische Putztücher sind mittlerweile bei den Bodenputzsystemen zu finden, sodass Wischen nicht mehr feucht erfolgen muss. Diese sind vor allem auf wasserempfindliche Holz- und Steinböden sinnvoll und vor allen bei Ecken, in die ein Staubsauger nur schwerlich hinkommt.

Wer jedoch lieber feucht wischen möchte, sollte beim Putzeimer darauf achten, dass gut das Wasser ausgedrückt werden kann. Hierzu werden verschiedene Gerätschaften und Systeme angeboten, die jedoch nicht auf jeden Eimer passen. Zudem sollte der Griff gut zum Tragen geeignet sein und möglichst gepolstert. Ein Ausguss erleichter das Entsorgen es Wassers und ein stabiler Stand sollte selbstverständlich sein. Kleinere Eimer sind für das feuchte Putzen besser, als die großen Eimer und eine Anschaffung daher sinnvoll.

Noch ein Tipp zum Schluss – immer von Oben nach Unten arbeiten, damit der heruntergefallene Staub nicht den sauberen Boden verschmutzt.

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